Hoffnung und Zuversicht

Hoffnung und Zuversicht

Was denkst du gerade, wenn du Fernsehen schaust? Wie fühlst du dich dabei?

Überall Berichte über Notsituationen, Katastrophen etc.

Was können wir tun?

Zuerst einmal die Lage so annehmen, wie sie ist – und das Beste daraus machen. Was man mit aller Kraft ablehnt, kommt erst recht. Kennst du das?

Nimm alles, wie es kommt, sagte meine Großmutter mit ihren Erfahrungen aus Flucht, Vertreibung und zwei Weltkriegen. Schauen wir auf die Erfahrungen der Ahnen, bekommt man zumindest einen Eindruck, wozu der Mensch fähig ist in Krisenzeiten.

Wenn du emotional schwierige Zeiten durchmachst, such dir bewußt etwas Schönes aus, auf das du deinen Geist richtest – wenigstens drei Mal täglich. Erfahre bewußt das gute Gefühl im Bauch, das an die Oberfläche deines Bewußtseins kommt und verfolge deinen Atem dabei. Die Wissenschaft beweist heute, dass diese Art zu leben, das Immunsystem stärkt. Ein Blick auf dein süßes Hündchen, eine schöne Blume oder auf dein Baby bringt dich in kürzester Zeit aus dem Stress. Das Geheimnis: Du richtest deinen Geist  auf etwas anderes. Verlasse bewußt für eine gewisse Zeit das Areal der Angst und der Sorge. Es ist wortwörtlich giftig für deinen Organismus. Übe dies sooft du es brauchst, täglich.

Zweitens: Fabriziere bewußt das Gefühl der Dankbarkeit in dir. Finde etwas in deinem Tagesablauf, für das du dankbar bist. Nichts Großes, nur Dinge, die dir gefallen, dich erfreuen. Es ist heilsam für dein gesamtes Körpersystem. Das zweite Geheimnis: Es erhöht deine Schwingung. Sie wird feiner, lichtvoller. Es ist wirklich ganz einfach zu machen, du brauchst nur die Absicht, es zu tun. Und denke ja nicht, dass du diese Übungen nur für dich machst! Du leistest einen Beitrag für die Gemeinschaft! Denn du strahlst aus, was du fühlst und bist. Willst du also Verzweiflung mehren oder Hoffnung und Zuversicht? Du hast tatsächlich eine Wahl – weil du ein Mensch bist!

Voller Zuversicht

Ingrid I’M Möbius